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Violoncello

Instrumentenfamilie
Das Violoncello, auch Cello genannt, gehört zur Familie der Streichinstrumente. Es ist grösser und hat tiefere Töne als die Geige, ist aber kleiner als der Kontrabass (Bassgeige).

Klangerzeugung
Durch das Streichen mit dem Bogen werden die Saiten zum Klingen gebracht. Mit der rechten Hand wird der Bogen geführt und mit der linken Hand auf den Saiten die Tonhöhe verändert. Das Cello wird immer im Sitzen gespielt.

Voraussetzungen und Einstiegsalter
Beim Cellospiel braucht es viel Fingerfertigkeit. Das Cello stellt sowie alle Streichinstrumente hohe Ansprüche an das Gehör. Normalerweise ist der Einstieg in den Instrumentalunterricht nach dem Besuch der musikalischen Grundschule in der 3. Klasse. Bei starkem Instrumen-tenwunsch ist nach einer Eignungsabklärung durch die Fachlehrperson auch ein früherer Einstieg möglich. Für kleinere Kinder gibt es Instrumente, welche an die Körpergrösse angepasst sind (Viertel-, Halbe- oder Dreiviertelcelli).

Einsatzmöglichkeiten
Das Cello ist sehr vielseitig einsetzbar und lässt sich gut mit andern Instrumenten kombinieren. Man kann es in Kammermusikgruppen wie auch im Orchester spielen. Mit dem Cello wird hauptsächlich klassische Musik gespielt, aber auch andere Musikstilrichtungen sind möglich (Volksmusik, Pop, Rock, Jazz, Filmmusik).

Preise
Schülerinstrumente werden meistens gemietet, die Miete beträgt ab 30.- Franken pro Monat. Ein 4/4-Cello kostet je nach Qualität ab ca. 4000.- Franken. Eine Beratung vor dem Instrumentenkauf durch die Musiklehrperson wird empfohlen.

Wichtige Hinweise
  • Wichtigste Voraussetzung für den Erfolg ist, dass das Kind dieses Instrument spielen will.
  • Es soll vom Klang fasziniert sein und sich auch die Einsatzmöglichkeiten gut überlegen.
  • Der „Informationsmorgen“ ist ein guter Anlass, um mit den Lehrpersonen in Kontakt zu treten, offene Fragen zu klären und das gewünschte Instrument näher kennen zu lernen.
  • Ebenso wichtig ist das regelmässige Üben.
 
Lehrpersonen Nadja Straubhaar


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