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Nicht nur der Sprache wegen

22. März 2005
23 Schülerinnen und Schüler der ersten Oberstufe durften einen Besuch in Montreux abstatten. Die Reise und der Aufenthalt in der Stadt am Genfersee war der zweite Teil eines Klassenaustausches zwischen der Stadt am Genfersee und dem Bergdorf Oberägeri.

Vom 14. bis 18. März fand also ein kulturell- sozial-sprachlich-geografisches
Programm statt, wie es im Rahmen eines solchen Anlasses Sinn macht. Die Sehenswürdigkeiten der Region, unter anderem natürlich das Musée Olympique in Lausanne, das Musée des Jeux und das Musée de l’Alimentation in Vevey wurden erkundet. Auch die Stadt Montreux, die Heimatstadt der Partnergemeinde Oberägeris, zeigte anlässlich eines Stadt-Orientierungslaufs, was sie zu bieten hat.

Eine Schlauchpartie
Ein Höhepunkt des Programms, das die Lehrpersonen Gander, Roelofs, Furrer und ihre welschen Kollegen Maffly und Gfeller zusammengestellt hatten wir sicher auch das «Tobogganging». Diese «Schlauchrutschpartie» fand allerdings in Leysin statt, wo die Stadt Montreux ein eigenes Lagerhaus besitzt und genügend Schnee lag.

Bei Familien
Wie es für einen Klassentausch üblich ist, nahmen die Gastgeberfamilien aus Montreux die Oberägerer Jugendlichen bei sich auf. Man darf annehmen, dass es durchaus spannend und lehrreich ist, für einige Tage andere Familien, deren Sprache und Gewohnheiten kennenzulernen.

Positive Bilanz
Christine Gander bilanzierte denn auch nach dem geglückten Event: «Ich finde solche Austauschprojekt machen Sinn, denn die sozialen Erfahrungen der Jugendlichen, und nicht nur die sprachlichen, die sie machen, sind wertvoll.»
Alors, au revoir, Montreux, merci et à bientôt!
(bik)


siehe auch Fotoalbum
mo